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Branchengrößen im Web 2.0-Check: Mark Bole, Bigmouthmedia
Heute schon getwittert?
Ich muss gestehen, heute noch nicht. Ich habe erst kürzlich über die tollen Neuheiten von Paramount Pictures für 2010 getwittert. Ich war letzte Woche auf der Filmwoche in München, die Filmausschnitte und Vorschau waren sehr viel versprechend. Ich bin schon ganz gespannt und werde dieses Jahr oft ins Kino gehen.
In welchen Social Networks findet man Sie überhaupt?
Ich bin ein Fan von Twitter. Ich habe normalerweise TweetDeck den ganzen Tag offen, entweder auf meinen Laptop oder auf meinem Android-Smartphone. So weiß ich immer, was es Neues in meinem Netzwerk gibt. Ich selbst twittere ein paar Mal die Woche, meine Tweets drehen sich meistens um das Business.
Ich bin auch auf Facebook. Für gewöhnlich schaue ich hier öfters am Tag rein, um zu sehen was meine Geschäftspartner oder Freunde machen. Meinen Status aktualisiere ich auf Facebook auch öfters als auf Twitter – die Statusmeldungen beziehen sich dabei sowohl auf geschäftliche, als auch auf persönliche Informationen.
Ich bin auch auf Flickr, Smugmug und in ein paar anderen Communities sehr aktiv. Um zum Beispiel schnell und einfach mit den bigmouthmedia-Teams in unseren weltweiten Niederlassungen zu reden, twittere ich auf Yammer.
Und wie sieht's mit der Blogosphäre aus? Welcher Blog ist unverzichtbar?
Wann immer ich kann, lese ich meistens:
FT.com
Mashable
BBC.co.uk
Smartbrief
ePhotozine
Techcrunch.com
Allthingsd.com
eConsultancy
und natürlich lese ich auch die neuesten Nachrichten bei bigmouthmedia
Sie gehören doch zur Generation Upload. Was haben Sie zuletzt hochgeladen?
Vor ein paar Tagen habe ich ein Foto auf Facebook hochgeladen. Auf dem Foto ist ein Flughafen-Mitarbeiter, der ein Flugzeug auf dem Flughafen Heathrow manuell (mit einem Besen) enteist, nachdem die Enteiser-Lösung ausgegangen war.
Zeigen!
Hier können Sie sich das Foto anschauen. http://www.flickr.com/photos/belfastboy/4276451742/
Hand aufs Herz: Wonach haben Sie zuletzt gegoogelt?
Ich habe folgende Keyword-Phrase eingegeben: „Task Manager App für Windows 7 besser als „my life organized“
Das Desktop-Motiv Ihr Rechners zeigt....
Zufällig wechselnde Bilder die ich letzten Sommer beim Besteigen des höchsten Berges in England geschossen habe.
Welche Ihrer Bookmarks ist Ihnen ein bißchen peinlich?
GQ-magazine.co.uk
Haben Sie sonst noch einen Web-Geheimtipp für uns?
Die Del.ici.ous add-on-Funktion für Firefox ist eine tolle Erfindung, die einem viel Zeit erspart – vor allem, wenn man mit vielen Anwendungen arbeitet.
Wenn Apple Ihnen zuliebe ein Produkt entwickeln würde: Was wäre es?
Eine neues MacBook Pro mit drei wesentlichen Funktionen:
1. Die Fähigkeit überall von unterwegs problemlos, schnell und zuverlässig von meinem MacBook drucken zu können. Natürlich bräuchte ich dafür dann kein Kabel mehr. Mein perfektes MacBook müsste auch nicht konfiguriert, aufgesetzt oder installiert werden, auch ein Login wäre dann nicht mehr erforderlich. Laptop- und Drucker-Hersteller haben uns das zwar schon seit Jahren versprochen, aber in der Praxis ist das nicht so einfach oder zuverlässig, wie das in der Werbung angepriesen wird.
2. Mit meinem MacBook könnte ich gleichzeitig viele externe Monitore anschließen, und das ohne Kabel oder eine Docking-Station. Ich könnte dann so in jedem unserer Büros, das ich gerade besuche, jeden beliebigen Monitor mit meinem MacBook verwenden.
3. Ganz wichtig, ein Touch-Screen mit Vollbildfunktion, das genauso viele Funktionalitäten hat wie das auf meinem iPhone und genauso sexy ist. Zudem hätte mein MacBook einen Akku mit einer undendlichen Lebensdauer und viel Speicherplatz. Der Laptop wäre robust, um notfalls einen Fall aus einer Höhe und mehr von einem Meter zu überleben, zum Beispiel bei einem Sturz vom Fließband bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen! Mein MacBook bräuchte kein Aufladegerät, nur einen Stecker, der in alle Steckdosen dieser Welt passt, und er käme mit einem integrierten, mobilen Breitband-Anschluss (wie zum Beispiel auf meinem neuesten Sony Vaio). Natürlich könnte er auch die Zeit anhalten, so dass ich viel mehr schaffen kann und trotzdem noch viel Zeit für meine Kinder hätte.









