Mehr Aktuelles aus
 
 

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Das Netz stößt an seine Grenzen

veröffentlicht am 15.05.2008 um 17:22 Uhr · Digital · Artikel

Das Internet-Protokoll (IP) bildet die Infrastruktur für die Netzkommunikation. Seine Aufgabe ist es, Datenpakete und Kommunikationsströme an die richtigen Adressen zu transportieren. Dafür erhält jeder Rechner, der sich in das Netz einwählt, eine eigene IP-Adresse zugewiesen, die ihn eindeutig identifiziert. Das herkömmliche Internet-Protokoll in der Version vier (IPv4) könnte nach Einschätzung von Experten bei der rasant zunehmenden Nutzerzahl allerdings schon bald an seine Grenzen stoßen.
Das IPv4 können theoretisch insgesamt vier Milliarden Computer nutzen - eine Kapazität, die lange Zeit als völlig ausreichend erachtet wurde. Vielen der ersten Nutzern des Netzes wurden jedoch ganze Subnetze mit tausenden Adressen zur Verfügung gestellt. Da inzwischen vor allem im asiatischen Raum Millionen Nutzer dazu kommen, könnte es bald knapp werden - so schätzen zumindest einige Experten. Die neue, seit etwa 1995 in Arbeit befindliche Version des Protokolls (IPv6) soll nun eine fast unvorstellbare Anzahl (Sextillion, eine Zahl mit 36 Nullen) an verfügbaren Adressen bieten und ermöglichen, allen technischen Geräten, wie etwa auch Kühlschränken und Kaffeemaschinen, eine feste IP-Adresse zuzuweisen.

Social Bookmarking
Anzeige