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Alles auf Facebook? Medienexperten über die neue FHM-Strategie

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Klaus Eck, Kommunikationsberater, Blogger und Buchautor:

"Die Websites ist nicht alles und darum sollte man sie nicht zu wichtig nehmen. Aber man muss sie deshalb nicht gleich abschaffen. Jede Marke braucht eine zentrale Digital-Plattform, die unterschiedliche Kommunikationskanäle wie Blogs, Twitter und Facebook bündelt und verschiedenartige Inhalte aggregiert. Meistens eignet sich die eigene Website dafür am besten, weil man sie am besten steuern kann. Bei Facebook wissen Sie noch nicht einmal, wie dort das Layout übermorgen aussieht, wem die Plattform nächste Woche gehört und welche Inhalte in einem Monat noch freigegeben werden. Darüber das komplette Online-Geschäft laufen zu lassen, ist äußerst riskant.“

 
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