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Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

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Alles auf Facebook? Medienexperten über die neue FHM-Strategie

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Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung und einer der webzweinulligsten Zeitungsmacher Deutschlands:

"Online classic, also die statische und kaum dialogische Internetseite eines Medienhauses, reicht alleine nicht mehr. Die gekonnte Kombination 'Internetseite + Social Media' aber ist für Zeitungen und Zeitschriften genial. Redaktionen, die Twitter & Co. nicht als reine Link-Schleuder missbrauchen, sondern Social Media verstehen, damit maßgeschneidert umgehen und echten Dialog leben, werden ihre Site stärken und ihren Content durch die Thermik des Web2.0 immer wieder in ungeahnte Reichweiten über ihr angestammtes Milieu hinaus verbreiten. Deshalb: Kluge Verlage schalten ihre Site nicht ab, sondern bauen den Turbo 'Social Media' ein".

 
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