Freenet hält am Portalgeschäft fest
Hartes Dementi in Hamburg: Freenet-Chef Christoph Vilanek hat Spekulationen über den Verkauf des konzerneigeinen Portalgeschäfts zurückgewiesen.
Hartes Dementi in Hamburg: Freenet-Chef Christoph Vilanek hat Spekulationen über den Verkauf des konzerneigeinen Portalgeschäfts zurückgewiesen.
Anders als die Hosting-Tochter Strato gehöre das Portal zum Kerngeschäft, stellte er in einem Gespräch mit dem "Tagesspiegel" klar. Vilanek trat auch Gerüchten über den Abgang von Online-Vorstand Eric Berger entgegen. Berger gehe nicht im Streit, versicherte der CEO: Nach zehn Jahren sei es vielmehr "nachvollziehbar, wenn jemand...sich neu orientieren will." Er bleibe dem Telekommunikations-Unternehmen außerdem als Berater verbunden.