Mehr Aktuelles aus
 
 

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone
Radiotrends
Die Sommerpause ist vorbei. Das große W&V Online-Special "Radiotrends" geht in die nächste Runde. Wir hören hin, was das Medium Radio bewegt. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises, beim Radio Day 2011 und überhaupt.mehr...

Generation Upload: Werber und Medienmacher über Web2.0 und ihre persönlichen Internet-Marotten.

Der W&V-Fragebogen.

Harald Fortmann

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Daniel Haberfeld, Leiter Research Sevenone Media, sieht keine Gefahr für TV durch Online-Videotheken.
Daniel Haberfeld, Leiter Research Sevenone Media, sieht keine Gefahr für TV durch Online-Videotheken.

Kostenpflichtige Online-Videotheken werden breit akzeptiert

veröffentlicht am 11.03.2010 um 12:05 Uhr · Digital · Artikel

Jeder dritte User zwischen 14 und 49 Jahren hat schon einmal auf Angebote von kostenpflichtigen Online-Videotheken zurückgegriffen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „On-Demand-Angebote im Internet“ aus der Reihe "MedienRadar" des Vermarkters Sevenonemedia und des Marktforschungsinstituts Mindline Media.

Knapp ein Fünftel der befragten Onliner nutzt Videotheken im Internet sogar mindestens einmal im Monat, so die Studie. "Eine Gefahr für das klassische TV ist das nicht: Online-Videotheken werden ergänzend, nicht substitutierend genutzt", erklärt Daniel Haberfeld, Director Research Sevenone Media. Kostenpflichtige Print-Angebote werden noch zögerlicher angenommen: Nur jeder zehnte (elf Prozent) Internetnutzer hat von diesen bisher Gebrauch gemacht.

Die Zahlungsbereitschaft für Online-Video-Inhalte ist recht hoch: 79 Prozent sind bereit für den Abruf von Filmen oder Serien in einer Online-Videothek zu zahlen. Bevorzugt wird von der Mehrheit (63 Prozent) die Bezahlung pro Video. Eine monatliche Abogebühr bevorzugen 16 Prozent gegenüber anderen Zahlungsformen. Nur jeder Zehnte User lehnt es vollkommen ab, für Inhalte von Internet-Videotheken zu bezahlen.

Als Hauptgrund für die Nutzung von Online-Videotheken wird die damit verbundene Flexibilität angeführt. 84 Prozent schätzen daran, dass sie keine Öffnungszeiten beachten müssen. Mehr als zwei Drittel geben als Nutzungsgrund an, dass sie das Haus nicht verlassen müssen. Die Kernzielgruppe der Nutzer solcher Angebote ist unter 30 Jahre und männlich.

Gegen die Inanspruchnahme von kostenpflichtigen On-Demand-Printprodukten spricht in erster Linie, dass es 44 Prozent der Befragten Lesen am Bildschirm als unangenehm empfinden. Zudem geben 40 Prozent an, derartige Angebote nicht zu nutzen, da sie die benötigten Informationen von anderen Anbietern kostenlos erhalten.

Social Bookmarking
Anzeige