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Springer: „PDF entwickelt sich zur Killer-App“
Mehr als 240.000 iPhone-Anwendungen seiner Titel „Bild“ und „Welt“ hat der Axel Springer Verlag nach Angaben seines Public-Affairs-Direktors Christoph Keese mittlerweile verkauft. Selbst von der Umwandlerquote in regelmäßige E-Abonnements sei der Verlag überrascht.
Der „überwiegende Teil“ derjenigen, die eine App kauften, schließe auch ein Abo ab, sagte Keese beim Auftakt der Medienwoche Berlin-Brandenburg. Vor allem bei dem oft als „fantasielos“ gegeißelten PDF-Format der Zeitungsausgabe gebe es eine „erhebliche Nachfrage“. „PDF entwickelt sich zu einer Killer-App“, sagte Keese in Berlin, nannte aber keine konkreten Abo-Zahlen. Für die „Bild“-App inklusive PDF verlangt Springer 3,99 Euro pro Monat, die „Welt“-App kostet inklusive PDF von „Welt Kompakt“ 4,99.
Zwei Millionen iPhones wurden in Deutschland bisher verkauft. Für das iPad werden 300.000 Verkäufe bis zum Jahresende prognostiziert.
Pfannenmüller Redakteur











