Online-Mediaplanung
- 11.03.2010 15:20 • Unternehmen • Artikel Die Rückkehr der Traditionsmarken Reihenweise feiern tot geglaubte Namen Wiederauferstehung: Schiesser, Märklin & Co., vo... mehr...
- 11.03.2010 14:29 • Agenturen • Artikel McCann Momentum verschönert für Claire Fisher Die McCann-Tochter verantwortet den neuen kommunikativen Auftritt der Apotheken-Marke C... mehr...
- 11.03.2010 14:08 • Agenturen • Artikel Kreation: Die besten Kampagnen der Woche Jede Woche stellt die W&V-Redaktion ausgewählte Kampagnen vor. Diesmal geht es um Kreat... mehr...
- 11.03.2010 14:00 • Medien • Artikel RTL zieht sich aus der VG Media zurück Die RTL-Familie verwertet künftig die Rechte an ihren Inhalten selbst - aufgrund der "w... mehr...
- 11.03.2010 12:41 • Medien • Artikel Moritz von Uslar wechselt zur "Zeit" Edelfeder Moritz von Uslar schreibt künftig für die "Zeit". Im "Zeit-Magazin" ist er kü... mehr...
W&V Infocenter
Studie: Deutsche prüfen Erfolg von Online-Werbung stärker als ihre Nachbarn
Deutschen Marketingexperten ist es im Vergleich zu den Kollegen aus Großbritannien und Frankreich besonders wichtig zu prüfen, welchen Anteil die verschiedenen Online-Maßnahmen am Geschäftserfolg haben. Über 70 Prozent der Befragten in Deutschland planen, ihr Budget für Online-Kampagnen beizubehalten.
In Großbritannien wollen hingegen nur 40 Prozent der Marketing-Entscheider ihr Budget konstant halten. Das zeigt eine aktuelle Studie von Coremetrics. Dafür hat der Anbieter von digitalen Lösungen zur Marketingoptimierung und Webanalyse insgesamt 300 Verantwortliche aus mittelgroßen E-Commerce-Unternehmen zu den aktuellen Herausforderungen im Digital Marketing befragt.
Vor dem Hintergrund der momentanen Wirtschaftslage messen 90 Prozent der deutschen Entscheider den ROI von einzelnen Digital Marketing-Techniken, und 52 Prozent prüfen sogar alle verwendeten Maßnahmen.
Damit liegen sie deutlich vor ihren Kollegen aus Großbritannien (76 Prozent/vier Prozent) und Frankreich (70 Prozent/35 Prozent).
Der Bedarf an einer klaren Kosten-Nutzen-Tranparenz resultiert auch aus einer gewissen Unsicherheit gegenüber dem Digital Marketing: Knapp die Hälfte der deutschen Marketing-Experten findet es schwierig, zu entscheiden, in welche Maßnahmen sie investieren sollen; für 36 Prozent der Befragten in Deutschland ist unklar, wie sich die verschiedenen Kampagnen untereinander beeinflussen und welche Kampagnen tatsächlich am Kundengewinn beteiligt sind; und circa ein Drittel stellt sich die Frage, wie sich Kampagnen über verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle hinweg vergleichen lassen.
Diese Unsicherheit sowie der Wunsch nach mehr Kontrolle erklären sich nicht zuletzt aus der gestiegenen Vielfalt der Maßnahmen. Fast 90 Prozent der deutschen Befragten setzen bereits mehr als drei Digital Marketing-Techniken ein.
Dabei sind klassische Werkzeuge wie Bannerwerbung (71 Prozent) und Sonderangebote (81 Prozent) immer noch klare Favoriten des deutschen Marketings. Das Maßnahmen-Portfolio ist inzwischen so breit gefächert, dass über die Hälfte der Befragten gar keine zusätzlichen Maßnahmen für 2009 einplanen.
Redaktion Redakteur




