SXSW: Twitter integriert Geolocation-Service als "next big thing"
Twitter launcht jetzt offiziell ein Geoloacation-Anbindung. Die ortsbasierten Dienste stellten auch das Thema für "the next big thing" am Beginn der SXSW Conference in Austin, Texas.
Twitter launcht jetzt offiziell ein Geoloacation-Anbindung. Das wurde auf der SMSX Interactive Conference eines der erste großen Themen. Den Service gabTwitters Co-Founder und CEO Biz Stone offiziell vor Ort in Austin, Texas, bekannt. Allerdings war der Service, über den User automatisch ihren Standort mit ihren Tweets bekannt geben können, schon länger in einer Beta-Testphase.
Die meisten Gesprächen rund um "the next big thing" drehten sich am ersten Tagauf der SXSW aber genau um jenes Localisierungs-Thema. Im Kern stand jedoch nicht Twitter sondern die Geo-Location-Services von Foursquare und Gowalla, die sich während der Konferenz ein heißes Rennen um die Gunst der Webcommunity liefern. So wurden in den vergangenen Tagen bereits auf beiden Plattformen neue Features, ein Designrelaunch und Specials zur SXSW veröffentlicht.
Zu den Session Highlights zählte das Panels von Web-Design-Guru Samantha Warren. Sie propagierte in ihrer Session eine Typographie-Revolution im WebDesign, die durch den neuen Zeichen-Standard CSS3 und Plattformen wie Typekit.com erst möglich gemacht wird. Ein Thema, dem auch in den nächsten Tagen sehr viele Panels gewidmet sind.
Matthew Smith von Squaredeye.com , einer der zur Zeit angesagtesten Webdesigner (u.a. mit Arbeiten für The Gates Foundation, Fox Television, U.S. Postal Service), gab in seiner Session wiederum Einblicke in den Design-Prozess und aktuelle Trends im Webdesign. Ein absoluter Trendsetter aus seiner Sicht: der Design-Relaunch von Gowalla. Aber er ist auf der SXSW nicht der einzige, der das Design der Site als State of the Art bezeichnet.
Für W&V berichtet Markus Schmeiduch von der Wiener Social-Web-Agentur Knallgrau ab Freitag den 12. März auf W&V Online und live aus Austin, Texas:
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