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Sechs Beispiele von Marken auf Facebook

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Puma steuert das Marketing von den USA. Entsprechend wichtig sind bereits die neuen Kanäle: „Social Media ist für uns keine Nebensächlichkeit, sondern ein zentraler Baustein in der Marketingstrategie“, sagt Antonio Bertone, Chief Marketing Officer von Puma. Die Strategie sei, Konsumenten dauerhaft und tiefer zu informieren, um die Marke besser erlebbar zu machen, wie es in der US-Marketing-Sprache heißt. Allein die Facebook-Präsenz zählt 1,4 Millionen Fans. Die Kommunikation erfolgt mehrsprachig. Im Interactive-Marketing-Team in Boston hat Puma Mitarbeiter, die sich ausschließlich um Facebook und Co. kümmern.Themen sind News über Produkte, gesponsorte Sportler, sowie Themen, die die Fans und die Firma gleichermaßen beschäftigen. Dazu gehörte beispielsweise auch ein Nachruf auf den Designer Alexander McQuuen, der auch für Puma gearbeitet hatte.

Entsprechend breit ist das Facebook-Angebot: Neben den News-Postings auf der Brand-Seite gibt es einen Bereich für Events, für Mitarbeiter und immer wieder Specials, etwa zum Valentinstag, oder zum 100-Meter-Weltrekord von Sprinter Usain Bolt. Daneben existieren regionale Seiten und themenspezifische Angebote wie Profile für Puma Running oder -Football. Im April stellt Puma Deutschland zudem eine eigene WM-Seite ein.

 
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