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Harald Fortmann

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Der Medien-Trendmonitor hat Journalisten befragt, wie sie Social Media dienstlich nutzen.
Der Medien-Trendmonitor hat Journalisten befragt, wie sie Social Media dienstlich nutzen.

YouTube als Journalisten-Tool

veröffentlicht am 20.05.2010 um 11:00 Uhr · Digital · Artikel

Vom Gegen- zum Miteinander: Über die Hälfte der Journalisten hält Social Media für "hoch relevant“ oder sogar "sehr hoch relevant“ bei ihrer Arbeit. Das sagen zumindest die für den Medien-Trendmonitor 2010 rund 2500 befragten Journalisten. Der Untersuchung von News Aktuell und Faktenkontor zufolge sitzen die meisten Skeptiker bei Nachrichtenagenturen (37,2 Prozent sehen nur eine geringe Relevanz) und Tages­zeitungen (36 Prozent). Der Durchschnitt liegt hier bei 31,9 Prozent.

Die meistgenutzten Social-Media-Dienste von Journalisten sind YouTube, Xing und Facebook. Mit etwas Abstand zur Spitzengruppe folgt Twitter, Flickr ist abgeschlagen.Interessant ist der Branchen-Split: 57,1 Prozent der Rundfunk-Mitarbeiter nutzen YouTube, fast die Hälfte auch Facebook. Zeitschriften-Journalisten hingegen liegen bei der Nutzung dieser Dienste (33,1 bzw. 28 Prozent) und Twitter (18,7) deutlich unterm Schnitt. Über ein Drittel der Tageszeitungs-Journalisten nutzt keinen der abgefragten Dienste.

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