Karriere-Tipps

Bernd Schmitz

Alle twittern, facebooken, xingen um die Wette. Nur die, die man in sozialen Netzwerken vermutet, haben keine Lust darauf? Was den Job angeht, ja - so meint Personalmarketingexperte Bernd Schmitz.

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Martin Grothe

Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting – in den HR-Bereichen der Unternehmen hat sich eine Vielzahl von Begriffen etabliert. Personalmarketing-Expertin Susanne Hüsemann erklärt die Unterschiede.

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Bettina Wengenroth

"Wer als Jobsuchender seine Arbeitskraft zusagt, dann aber kurzfristig abspringt, weil er zwei Eisen im Feuer hat, der sollte den Anstand besitzen, rechtzeitig abzusagen – das ist das mindeste", meint Personalberaterin Bettina Wengenroth.

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Das Modell verteilt die zentralen Arbeitgeber-Werte eines Unternehmens auf verschiedene Stockwerke
Das Modell verteilt die zentralen Arbeitgeber-Werte eines Unternehmens auf verschiedene Stockwerke

Employer Branding: Die Besten ins Haus holen

veröffentlicht am 26.04.2011 um 15:12 Uhr · Employer Branding · Artikel

Wer als Unternehmen im Wettbewerb um qualifiziertes Personal mithalten will, profitiert von einer starken Arbeitgebermarke. Das Konzept "Employer Brand Building" des Instituts für Kommunikation im Mittelstand (IfKiM) will bei der Entwicklung helfen.

"Viele Mittelständler meinen gegen die Strahlkraft der Konzerne nicht anzukommen. Doch das stimmt nicht", sagt IfKiM-Geschäftsführer Philip Müller. Entscheidend sei, die individuellen Vorteile ansprechend zu kommunizieren.

Das neue Instrument ist wie ein Haus aufgebaut (Foto) und verteilt die attraktive Attribute des jeweiligen Unternehmens auf verschiedene Stockwerke:

- Über dem Dach kreisen die qualifizierten Fach- und Führungskräfte, die das Unternehmen auf sich aufmerksam machen und für sich gewinnen möchte.

- Dafür geht es erst einmal in den Keller. Denn dort lagern die Geschichte und die zentralen Werte des Unternehmens. Sie bilden das Fundament der Arbeitgebermarke.

- Im Erdgeschoss wird festgelegt, welche funktionalen Vorteile (etwa eine gute Work-Life-Blance) und emotionalen Vorteile (z.B. gelebte Unternehmenswerte) das Unternehmen seinen Wunschkandidaten auf dieser Basis bieten kann.

- Im Obergeschoss dreht sich dann alles um die Verpackung dieser Vorteile: Über welche Medien lassen sich Kandidaten erreichen; mit welcher Bildsprache und Tonalität lassen sich Bewerber begeistern?

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