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Viele meinen: Zu viel Fußball.
Viele meinen: Zu viel Fußball.

Deutsche sind von Fußballwerbung genervt

veröffentlicht am 09.06.2010 um 16:50 Uhr · Media & Marktforschung · Artikel

Die einen fiebern dem Ereignis entgegen, die anderen können es nicht mehr hören: 55 Prozent der Deutschen sind schon vor dem Anpfiff von der Allgegenwärtigkeit des Fußballs in der Werbung genervt. Dies ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Nicht nur die offiziellen Partner des DFB reizen alle Möglichkeiten aus, um mit dem Thema Fußball zu werben, sondern auch viele andere Unternehmen halten das Thema für den geeigneten Tenor. Allerdings kommt das Thema Fußball in der Werbung bei den Deutschen mittlerweile nicht mehr sehr positiv an.

Mit 59 Prozent überwiegt der Anteil der Frauen, aber auch jeder zweite Mann empfindet die Omnipräsenz des Fußballs in der Werbung als störend. Je älter die Befragten sind, desto genervter sind sie. So haben fast zwei Drittel der über 50-Jährigen genug von diesem Thema, bei den 30- bis 49-Jährigen ist das Verhältnis 50 zu 50.Die unter 30-Jährigen geben sich toleranter und bei den unter 18-Jährigen beschweren sich nur zwei von fünf.

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