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Springer: Tablets erhöhen die Mediennutzung
Entfachen iPad & Co. neue Leselust? Axel Springer Media Impact sagt: ja! Die Nutzung des iPads führe sogar zu einer erhöhten Zeitungs- und Zeitschriftenlektüre. Dies zeigen erste Ergebnisse des iPad Panels von Axel Springer Media Impact. 52 Prozent der Befragten geben an, mehr Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, seit sie das iPad haben - und zwar als App oder gedruckt.
Eine weitere gute Nachricht ist, dass vor allem junge Leser – 60 Prozent der unter 30-Jährigen – sich wieder stärker für Inhalte von Printmedien interessieren. Parallel zur traditionellen Leselust steigt aber auch die Internet-Nutzung der iPad-Besitzer. So gehen 63 Prozent der Befragten öfter ins Internet, seit sie das Gerät haben. 60 Prozent der Befragten haben sogar mehr Spaß, wenn sie mit dem iPad statt mit PC oder Notebook im Internet surfen. Darüber hinaus ist es für Dreiviertel der Tablet PC-Nutzer durchaus vorstellbar, künftig nur noch digitale Versionen von Zeitungen und Zeitschriften zu lesen.
In der kurzen Zeit, in der das iPad existiert, ist es für seine Nutzer bereits „unverzichtbar“ geworden. Das sagen 81 Prozent der Befragten. Das iPad wird sowohl zu Hause als auch unterwegs verwendet, so ein weiteres Ergebnis des iPad-Panels. Und: In dem kurzen Zeitraum des iPad-Besitzes hat die Mehrheit der Befragten schon insgesamt mehr als 50 Euro für Apps ausgegeben. Etwa jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Angebote bezahlt, wobei die Ausgabebereitschaft für eine einzelne App sehr unterschiedlich ist. Im Durchschnitt hat die teuerste App auf dem eigenen iPad 20 Euro gekostet, aber immerhin jeder Zehnte hat schon mehr als 50 Euro für eine App ausgegeben.
Schwab Redakteur













