How-To-Video
Komplexe Dinge ganz einfach erklärt! Jetzt neu! Cross-Channel-Tracking mehr...
 

.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Nielsen: Weltweit weniger Werbung

Nielsen: Weltweit weniger Werbung

veröffentlicht am 23.07.2009 um 09:02 Uhr · Medien · Artikel

Die Wirtschaftskrise hemmt weltweit die Werbeaktivitäten. Im ersten Quartal 2009 blieben die Aufwendungen für Kommunikationsmaßnahmen über klassische Medien (zu Listenpreisen) sieben Prozent unter dem Vorjahr. Insgesamt wurden in den größten Nationen rund 88,4 Milliarden US-Dollar (63 Milliarden Euro) für Inserate sowie Hörfunk- und TV-Spots ausgegeben. Das gab der zur Nielsen Company gehörende weltweite Marktbeobachter Nielsen Global AdView bekannt.

Mit am härtesten betroffen waren europäische Nationen, darunter Spanien (28 Prozent Rückgang), Italien (–19 Prozent) und Großbritannien (–15 Prozent). Insgesamt verzeichnete der europäische Werbemarkt einen Einbruch von neun Prozent. Für Deutschland hatte Nielsen Media Research das Minus im ersten Quartal auf drei Prozent beziffert. In den USA fielen die Spendings um 13 Prozent.

Vergleichsweise gut kam die Region Asia-Pazifik mit zwei Prozent weniger Werbeausgaben gegenüber dem Vorjahr weg. Indonesien (plus 19 Prozent) und China (plus drei Prozent) verzeichneten sogar Zuwächse. Die bevölkerungsreichste Nation der Erde hatte das vierte Quartal 2008 aber noch mit einem Wachstum von 17 Prozent abgeschlossen, merkt Ben van der Werf an. Dem Global-AdView-Geschäftsführer zufolge sind weltweit alle Hauptmediengattungen betroffen, am meisten Zeitschriften (–17 Prozent) und Zeitungen (–9 Prozent).

Bei den Wirtschaftsbereichen weisen bis Ende März nur die Branchen Handel und Verbrauchsgüter (leicht) gestiegene Spendings aus. Die höchsten Einbrüche gab es in den Märkten Automobil, Finanzen und Kleidung/Accessoires. Die beiden erstgenannten entwickeln sich laut Nielsen seit einigen Quartalen negativ.

Social Bookmarking
Anzeige