Diese Funktion könnte Radio als Massenmedium à la UKW nicht ausüben. Hier seien individuelle Sender gefragt. Das sei die Chance für Webradios, so Schütz. Auf sehr spitze Profile zugeschnitten und mit einem möglichst kleinen Wortanteil konzipiert seien Webradios der Gegenentwurf zu den klassischen UKW-Wellen – und dann gehört die Zukunft wohl beiden Generationen von Radio.


Autor: Christiane Treckmann

Christiane Treckmann ist Mitglied der W&V Redaktion. Ihre Interessen: das Spannungsfeld von Menschen, Marken und Medien - analog und insbesondere digital. Daher liegen ihr besonders Themen rund um Markenstrategien, Mediaplanung sowie KI und die Menschen dahinter am Herzen. Christiane ist zudem für die Konzeption und Moderation der Eventreihe W&V Connect und für die inhaltliche Koordination des W&V Summit zuständig. Darüber hinaus ist sie regelmäßige Moderatorin der W&V Webinare.