- 25.05.2012 • Digital • Artikel BBDO-Vize: "Facebooks größte Schwäche ist nach wie vor das fehlende Vertrauen"
- 25.05.2012 • Agenturen • Artikel Jung von Matt: Die neue Markenkampagne für den "Spiegel"
- 25.05.2012 • Agenturen • Artikel WPP-Chef Martin Sorrell: "Scholz & Friends muss die eigenständige Identität wahren"
- 25.05.2012 • Social Media • Blog Meinungsportal AMEN lästert in und über Berlin
- 25.05.2012 • Mobile • Blog Mini spannt Instagram für Werbezwecke ein
- 25.05.2012 • Mobile • Blog Couchfunk-Marketer Barth: Eurovision Song Contest wird "Social-TV Blockbuster"
Newsletter
Vergabe der Olympia-TV-Rechte verzögert sich
Ende der Woche wird in Kopenhagen entschieden, ob die Olympischen Sommerspiele 2016 in Tokio, Rio de Janeiro, Chicago oder Madrid stattfinden. Welcher Sender die Spiele in Deutschland zeigen wird, steht allerdings längst nicht fest. Wie der "Tagesspiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist das Internationale Olympische Komitee (IOC) mit den Angeboten der Sender nicht zufrieden. Das IOC hat die Vergabe der TV-Rechte darum vertragt; es hofft auf weitere, höhere Gebote.
Bereits Ende Juli hatten die Sender ihre Bewerbungen um die Winterspiele 2014 in Sotchi und die Sommerspiele 2016 eingereicht. ARD und ZDF sollen 90 Millionen Euro geboten haben, der Sky 100 Millionen Euro. Offenbar ist das dem IOC zu wenig, das mit 200 Millionen Euro gerechnet haben will. Das Gemeinschaftsangebot von ARD und ZDF hat das Komitee aber bereits abgelehnt, wohl wegen der zu niedrigen Summe.
Schönherr Redakteur










