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Axe kontert Beschwerden mit einem Lucy-Pinder-Entschuldigungs-Viral
Die Unilever-Marke Axe (in England: Lynx) hat Ärger mit dem britischen Werberat ASA. Plakate im Sommer waren zu sexy. Die Motive von Bartle Bogle Hegarty, London, zeigten eine Bikinischönheit unter der Dusche - und hingen dummerweise häufig in der Nähe von Schulen. 113 Beschwerden.
Weitere 15 Beschwerden hagelte es, weil in Online-Videos von Tullo Marshall Warren Erotikmodel Lucy Pinder unter anderem dabei zeigen, wie sie Schlagsahne von ihrem Finger lutscht. Der Werberat ASA (Advertising Standards Authority) hat beide Kampagnen am 23. November beanstandet, berichten die britischen Titel Guardian und Campaign.
Überaus fix reagiert die Marke mit einem Entschuldigungsvideo auf Youtube, das sie am 24. November um kurz nach 14 Uhr hochgeladen hat. Lucy Pinder muss alle Requisiten zurückgeben.
Die Pinder-Clips alle zusammengeschnitten hat ein Fan hier. Im Lynx-Youtube-Kanal ist die Serie stillgelegt. Pinder ist erst im Juni als Nachfolgerin des Lynx-Mädchens Kelly Brook angetreten.
Herrmann Redakteur










