How-To-Video
Komplexe Dinge ganz einfach erklärt! Jetzt neu! Cross-Channel-Tracking mehr...
 

.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Teure Image-Werbung: Ergo lässt sich die Kommunikation rund 90 Millionen Euro kosten.
Teure Image-Werbung: Ergo lässt sich die Kommunikation rund 90 Millionen Euro kosten.

Ergo dampft Mega-Kampagne ein

veröffentlicht am 25.05.2011 um 18:13 Uhr · Unternehmen · Artikel

Die Ergo-Versicherungsgruppe fährt ihre millionenschwere Imagekampagne nach der Sex-Affäre bei ihrer Vertriebstochter HMI spürbar zurück. Laut einer Ergo-Sprecherin sind diverse Medienkanäle betroffen. Der Konzern hatte seit dem Start der Kampagne "Versichern heißt Verstehen" im Juli vergangenen Jahres über 90 Millionen Euro in die Werbung gesteckt (Quelle: Ebiquity).

Es ist zu erwarten, dass die Kampagne zuerst in den Online-Medien und dann im Fernsehen zurückgefahren wird. Bei der Außenwerbung dürfte das schon schwieriger sein, weil hier länger im voraus gebucht wird. "Insgesamt halten wir aber an unserer Kommunikationsstrategie sowie an unserer Markenbotschaft fest", betonte Ergo-Sprecherin Alexandra Klemme gegenüber W&V Online.

Ergo war vergangene Woche in die Negativ-Schlagzeilen geraten, nachdem bekannt geworden war, dass ihre Vertriebstochter HMI für die 100 besten Vetreter der Hamburg-Mannheimer Versicherung (heute: Ergo) im Jahr 2007 eine Sex-Orgie mit zahlreichen Prostituierten in Budapest organisiert hatte. Der Konzern räumte ein, dass dieser Vorgang "einen gravierenden Verstoß gegen geltende Verhaltens-Richtlinien" darstelle.

Social Bookmarking
Anzeige