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Fallstudie Aoste: Gekonnter Wurst-Relaunch
Aoste geht in die Offensive um Absatz und Umsatz der Wurst- und Schinkenspezialitäten voranzutreiben. Denn das Interesse an der Marke war etwas abgeflacht, was auch daran liegt, dass Aoste seit 2006 fast völlig auf Werbung verzichtet hatte.
Die Marke musste also überarbeitet werden. So wurden verschiedene Sortimente im SB-Bereich einem Relaunch unterzogen. Attraktive Neuheiten wie das neue Verpackungsdesign, das auch eine einfacherer Handhabung verspricht, sollten den Verbraucher zum Kauf verführen. Dies wurde auch groß beworben, und zwar allem Anschein nach erfolgreich. So gab es eine Präsentation des Produktes Aoste Luftig fein bei der Sendung „Das perfekte Dinner“ auf VOX, außerdem Großflächen-Plakate direkt an den Märkten, Zweitplatzierung am PoS und Verkostungen, Online-Unterstützung mit Gewinnspielen auf zielgruppenaffinen Websites, Medienkooperationen in Print-Magazinen sowie PR in Fach- und Publikumspresse.
Der Lohn: Eine Unsatzsteigerung von 800.000 Euro im August 2009 auf rund 1,2 Millionen Euro im Oktober. „Die Resonanz“ zumindest, bestätigt Michaela Hansen von der Hamburger PR-Agentur teamhansen, „ ist sehr positiv“.
Mit welcher Strategie Aoste dieser Markenrelaunch gelang, lesen Sie in unserer Casestudy.
Gerber Redakteur











