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Starten gut gelaunt in die Zusammenarbeit (v.l.): Karl-Heinz Rummenigge (FCB) und Jean-Claude Biver (Hublot)
Starten gut gelaunt in die Zusammenarbeit (v.l.): Karl-Heinz Rummenigge (FCB) und Jean-Claude Biver (Hublot)

FC Bayern schaut auf die Hublot-Uhr

veröffentlicht am 13.02.2012 um 13:44 Uhr · Unternehmen · Artikel

Beim FC Bayern ticken die Uhren jetzt anders. Am Rande des Spiels gegen den 1. FC Kaiserslautern in München am 11. Februar verkünden Hublot-Präsident Jean-Claude Biver und Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge ihre neue Zusammenarbeit: Hublot ist von nun an offizieller Zeitmesser des FC Bayern. Stadionbesucher erkennen das Sponsoring vor allem auf der Stadionleinwand und überlebensgroßen Hublot-Uhren überall in der Allianz Arena.

"Es gibt viele Vereine in der Bundesliga. Aber wie viele davon sind eine Weltmarke wie der FC Bayern?", fragt Jean-Claude Biver auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Der charismatische Unternehmer teile mit dem FC Bayern die gleichen Werte: "pure Leidenschaft, die Liebe zur Perfektion und technische Präzision bis ins kleinste Detail." Bei der Präsentation verrät Bivers neuer Sportsfreund Rummenigge, seit seiner Zeit bei Inter Mailand "mit dem Uhrenvirus infiziert zu sein."

Hublot entwirft derzeit ein Sondermodell speziell für den Club. Details der neuen Uhr stünden noch nicht fest, sagen die Verantwortlichen. Binnen acht Monaten wollen sie sie vorstellen, der Preis werde sich in den typischen Regionen einer Hublot-Uhr bewegen. Ein Zeitmesser der Marke kostet im Schnitt 20.000 Euro.

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