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Havana Club pflanzt Cocktailfelder
Felder mit insgesamt mehr als 32000 Minz-Pflanzen hat die Rum-Marke Havana Club in vier deutschen Großstädten angelegt. Die Töpfchen mit der "Mentha nemorosa" wurden an täglich rund 3000 Passanten in Hamburg, Köln, München und Berlin verschenkt - zum Aufpäppeln von Longdrinks wie dem berühmten Mojito.
Für Cocktail-Amateure gab's außerdem ungewöhnliche Rezepte wie zum Beispiel für den Erdbeer-Minz-Daiquiri oder den Cuba Mule. Garniert wurde die städtische Bepflanzung mit Plakaten, die die Monokulturen als "Kubanische Cocktailfelder" bezeichneten.
Die Idee zu dem Alk-Doping stammt von der Kölner Agentur Jung von Matt/relations. Sie sollte "die Spontanität und Originalität der Kubaner widerspiegeln", sagt Francois Cambier, Marketing Manager bei Pernod Ricard Deutschland. Das Unternehmen vertreibt auf dem deutschen Markt neben Havana Club weitere Premium-Spirituosenmarken wie Ramazzotti, Absolut und Ballantine's.
Schröter Redakteur










