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Kältehoch Cooper wirbt für Mini
Das aktuelle Hochdruck-Gebiet heißt Cooper. Wie der Cooper von Mini, BMW. Laut Insidern hat das die BMW-Tochter veranlasst. Doch Max Kalbfell, für Mini-Marketing verantwortlich, sagt gegenüber W&V Online, „er wurde genauso überrascht wie alle anderen.“ Das Schmunzeln hört man der Stimme am Telefon an. Diese Art von Guerilla-Marketing ist nicht neu. W&V-Informationen zufolge war Zenith Optimedia die erste Agentur, die vor knapp fünf Jahren das Hoch Maggie auf die Wetterkarte geschickt hatte. Da es nicht gestattet ist, Markennamen als Hoch oder Tief auf Wetterkarten zu zaubern, müssen Kunden und Agenturen über Mittelsmenschen die Namen für je gut 200 Euro eintragen lassen.
Kalka Redakteur










