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Langer Marsch zur Markenmacht
d Wissen aus dem Westen – indem sie Manager aus Europa und den USA für Marketing und Produktentwicklung einstellen und verstärkt auf die Zuarbeit internationaler Agenturen setzen." Das Ziel: chinesische Güter als kosmopolitische Erzeugnisse in den Köpfen zu verankern, nicht als typisch chinesische.
Der richtige Durchbruch steht nach Ansicht von Experten im nächsten Jahr an. "Nach Olympia ist eine Produktoffensive zu erwarten", sagt Tim Glaser, Geschäftsführer der deutsch-chinesischen Wirtschaftsvereinigung in Köln. In den Startlöchern stehen bereits einige Firmen – bevorzugt aus Branchen wie Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation. Dass sich dort die Blicke gen Ausland richten, hat vor allem einen Grund: die harte Konkurrenz im eigenen Land.
W&V startet eine Serie zum Thema "Chinas Markenattacke". Mehr zum Abo-Spezialangebot inklusive China-Knigge unter http://gewinnspiel.wuv.de/wuv/china.php?ron=0705RON1
Redaktion Redakteur











