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Sinn Leffers schließt Filialen
23 von 47 Filialen werden die Insolvenz überleben - 24 werden dicht gemacht. 1.000 Mitarbeiter sollen gehen, einigen davon wird betriebsbedingt gekündigt. So sieht der Sanierungsplan des vorläufigen Insolvenzverwalters der Modekette Sinn Leffers aus. Ende 2009 sollen die betroffenen Standorte geschlossen werden.
Im August hatte Sinn Leffers die Eröffnung eines so genannten Insolvenzplanverfahrens in Eigenverwaltung beantragt. Hohe Mieten und die mangelnde Kauflaune der Konsumenten hatten zu Schwierigkeiten geführt. Sinn Leffers hatte bis 2005 zur KarstadtQuelle-Gruppe gehört, bevor es von einer Investmentgruppe übernommen wurden. Auch zwei andere Arcandor-Töchter, Wehmeyer und Hertie, waren nach deren Verkauf in finanzielle Turbulenzen geraten.
Redaktion Redakteur










