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So wirbt Chevrolet um Vertrauen für den Volt
Autos auf der Straße fahren ist nicht ungewöhnlich. Sie auf der Straße bauen, schon. In einem TV-Spot verlegt der in Detroit ansässige Autokonzern Chevrolet seine Fabrik kurzerhand auf die offene Straße. In Wohngebieten und auf der Kreuzung schrauben die Arbeiter den Chevy Volt zusammen. Per Voiceover erinnert Schauspieler Tim Allen die Amerikaner an ihre Solidarität und mahnt: "Das ist nicht nur das Auto, das wir bauen wollten. Es ist das Auto, das Amerika bauen musste."
Ort des Geschehens ist der Detroiter Stadtteil Hamtramck. Der Ort, an dem der Volt auch in echt vom Band rollt. Die Kampagne der Agentur Goodby, Silverstein & Partners wirbt um Vertrauen für das Elektroauto, das gleichzeitig der Hoffnungsträger des Konzerns ist. Der Stromer war unlängst in die Kritik geraten, nachdem bei Crashtests Kabelbrände und Kurzschlüsse aufgetreten waren. Flankiert wird der TV-Spot von einer Anzeige in 19 Tageszeitungen, in der sich der CEO Dan Akerson persönlich an die Amerikaner richtet.
Schlecht Redakteur










