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Spot-Preview: Yello föhnt tropfnasse Supermodels
Ein langweiliger Vorort, eine Wohnstraße à la "Kennst du eine, kennst du alle", wo die meisten Männer nach dem feuchtfröhlichen Vatertag nicht mehr die richtige Haustür finden: Und diese Straße quillt schier über vor lauter bildschönen, aber tropfnassen Frauen. Und da sage noch einer, Strom und nass geht nicht zusammen.
All diese Models, 200, um genau zu sein, wollen nun bei Ihnen die Haare föhnen. Traum oder Alptraum? Für Yello-Kunden die Gelegenheit, denn, so der Werbespot von BBDO Proximity, Berlin, Yello bietet seinen Kunden 200 Kilowattstunden Gratisstrom. Was selbst für 200 Models genug ist - oder, wenn bei Ihnen nur eines wohnt, zwei Jahre reichen sollte.
Um das zu klären: zwei Jahre Föhnen, nicht zwei Jahre Strom. Der Durchschnittsverbrauch für einen Zweipersonenhaushalt wird meist mit etwa 2700 Kilowattstunden angegeben - in einem Jahr. Nicht bekannt ist uns aber, ob so den vielen Benutzern von Axe geholfen werden soll, denen ja nicht nur Topmodels, sondern neuerdings auch Engel die Bude einrennen.
Für den 35-Sekünder und die flankierenden Maßnahmen Online und auf Social-Plattformen sind bei Yellostrom Andreas Müller (Leiter Kommunikation), Kirstin Herrmann (Leiterin Klassik) und Julia Eimanns (Projektmanagerin Klassik) verantwortlich. Bei BBDO Proximity, Berlin, kümmern sich um den Kunden Franzis Heusel und Maike Schröder (Beratung), David Mously und Jan Harbeck (Kreation) und Silke Rochow (TV-Department). Den Spot produzierte Big Fish mit dem Regisseur Daniel Warwick. Media: Mindshare.
Herrmann Redakteur










