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Super Bowl: Die Lieblingsspots der W&V-Redaktion
Das Endspiel der National Football League NFL ist sogar über die Grenzen der USA hinaus eines der reichweitenstärksten Sportereignisse. Gestern Nacht gewannen (zum ersten Mal seit ihrer Gründung) die New Orleans Saints. Sie schlugen im Stadion in Miami die Indianapolis Colts mit 31:17. Die ARD übertrug übrigens werbefrei. Schade, denn der Super Bowl ist auch bekannt dafür, dass viele sensationelle Spots hier gezeigt oder eigens hierfür produziert werden.
Stark vertreten waren Videospiele, Fast-Food-Ketten, Autos und TV-Serien, ebenso Stammkunden wie Coca-Cola, Budweiser und die Chipsmarke Doritos. Laut AP kostet ein 30-Sekünder rund drei Millionen Dollar (2,2 Mio. Euro).
Die Lieblings-Spots der W&V-Redaktion:
Budweiser: Der Bierlaster kommt nicht weiter, die Brücke ist eingestürzt. Die Kleinstadtbewohner legen sich ins Zeug.
"Vertrau mir, ich bin Arzt", sagt "Dr. Love" Gene Simmons von Kiss. Er und die Kultband werben für Dr. Pepper mit "little Kiss" - einem Hauch Kirscharoma in der Brause.
Für den Actionfilm, in dem drei Freunde einen Orca retten, machte Reifenhersteller Bridgestone sogar im Vorfeld Werbung und strahlte Teaser aus.
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Herrmann Redakteur











