How-To-Video
Komplexe Dinge ganz einfach erklärt! Jetzt neu! Cross-Channel-Tracking mehr...
 

.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Nichts für schwache Nerven: die Aussichtsplattform Alpspix
Nichts für schwache Nerven: die Aussichtsplattform Alpspix

Zugspitzbahn will hoch hinaus

veröffentlicht am 02.08.2010 um 15:00 Uhr · Unternehmen · Artikel

Die bayerische Zugspitzbahn bewirbt ihre neue Aussichtsplattform Alpspix mit ironischen Seitenhieben auf die anderen Bundesländer. Die Münchner Agentur Hello hat eine Radiokampagne entwickelt, in der erklärt wird, dass alle Bundesländer außer Bayern Prüfungen der Götter über sich ergehen lassen müssen. So werden etwa die Thüringer gezwungen "verbrannte Würste zu essen" und die Kölner "Karneval lustig zu finden". Einzig die rechtschaffenen Bayern genügen den Ansprüchen der launigen Allmächtigen und werden daher mit einer "umwerfend schönen Aussicht" belohnt.

Die Aussichtsplattform Alpspix ist eine neue Sommerattraktion auf der Zugspitze. Sie ragt 13 Meter frei über einen 1000 Meter tiefen Abgrund hinaus, schwindelfreie Touristen können durch die Gitterkonstruktion nach unten sehen. „Die Zugspitze hat es verdient, dass man in der Kommunikation außergewöhnliche Wege geht. Denn nirgends sonst in Deutschland gibt es mehr hochalpines Bergerlebnis. Wir wollen den Leuten auf lustige Weise sagen: Schaut’s her, so was gibt’s nur bei uns!“, sagt Klaus Schanda, Marketingleiter der bayerischen Zugspitzbahn.

Die Kampagne wird auch im Winter fortgesetzt und durch einen Kinofilm ergänzt. Derzeit laufen die Spots auf bayerischen Radiosendern.

Social Bookmarking
Anzeige