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TA Triumph-Adler: Workflow perfekt
"Frau Merkel hat die Abwrackprämie. Wir haben TOM.“ Das Auto-Subventionsprogramm der Bundeskanzlerin ist ausgelaufen. Und die Regierungschefin ruht. In sich. TOM aber, das Total Output Management, das TA Triumph Adler im vergangenen Jahr mit leiser Ironie beworben hat, läuft wie geschmiert. Mit TOM nimmt der Nürnberger Spezialist für Bürokommunikation Kunden alte Drucker und Kopierer ab und stellt ihnen neue Systeme hin. Mit passendem individuellen Gesamtkonzept für den Workflow. TA stellt aber noch eine ganze Menge mehr auf die Beine.
DIDO zum Beispiel, die Digitale Dokumenten-Organisation. Das ist ein modulares Konzept aus Hard- und Software-Komponenten. Es schafft Ordnung in der digitalen Ablage, garantiert Datensicherheit, spart Kosten und Zeit. Und dann ist da James. Der bundesweite Service von TA. Professioneller als in Dinner for one. James, so will es das Unternehmen, kennt die neuesten Lösungen im digitalen
Dokumenten-Management und hält die Nutzer technisch immer auf dem aktuellen Stand.
Mit diesen Angeboten hat es TA seit 2006 geschafft, Marktführer im Document Business zu werden. Und kann für sich in Anspruch nehmen, der einzige deutsche Anbieter in diesem Bereich zu sein, der alle Leistungen aus einer Hand anbietet. Und das flächendeckend, mit 450 eigenen Document-Consultants, 500 eigenen System-Supporters, zwölf Solution Centers, präsent an mehr als 50 deutschen und internationalen Standorten. „Komplexe Lösungen einfach vermitteln“, nennt TA-CEO und Marketing-Vorstand Robert Feldmeier dieses Service-Konzept.
„Die ‚alte Dame‘ Triumph-Adler erstrahlt in neuem Glanz“ (Feldmeier). Wie hat sie das geschafft, mit ihren jetzt 114 Jahren, aus dem grauen „Dornröschenschlaf “ aufzuwachen? Nach dem Internet-Crash 2000 wurden bis 2006 alle externen Beteiligungen verkauft. Bürokommunikation war von den Portfolios des früheren Firmen-Konglomerats wie Spielzeug, Gesundheit, Bau der einzige Geschäftsbereich, der zweistellig wuchs. Zunächst wurde Hardware verkauft, also Kopierer, Faxgeräte, Drucker und Scanner. Später kam die Software dazu. Und dann die Erkenntnis: TA kann nur überleben, wenn die Marke eindeutig am Markt positioniert ist und dann auch den Wechsel vom Hardware-Anbieter zum Lösungs- und Dienstleistungsunternehmen schafft. So startete zwischen Oktober und Dezember die interne Markenarbeit mit Anlysen und Auswertungen.
Im Frühjar 2006 begann die Implementierung aller beschlossenen Maßnahmen. Wobei das Unternehmen auf den Vorteil seiner extrem flachen Hierarchien verweist: eine Vorstandsebene, die Geschäftsführer der Solution Center und die operative Ebene. Im Visier des Service-Anbieters waren und sind als Zielgruppe neben den eigenen Mitarbeitern kaufmännisch/technische Entscheider wie Vorstände und Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zirka 500 Mitarbeiter, Journalisten, Finanzfachleute, Unternehmensberater, Meinungsbildner. Der Key-Account-Bereich wurde ausgebaut.
Um die Zielgruppe zu erreichen, setzte TA vor allem auf Online-Marketing und PR. Im Jahr 2008 gab es eine bundesweite Image-Kampagne in den IHK-Supplements. Dazu wurden gezielt Anzeigen in den Sonderveröffentlichungen zielgruppenaffiner Wirtschaftsmedien geschaltet. Begleitet wurde die Kampagne durch die zielgerichtete redaktionelle Berichtererstattung in Medien aus den Bereichen Wirtschaft, IT und Bürokommunikation sowie in Branchenmedien der Bereiche Gesundheitswirtschaft und Logistik. Für das Corporate Publishing wurden Broschüren erstellt, Flyer, Geschäftsberichte und ein Kundenmagazin, im Online-Bereich werden regelmäßig Banner geschaltet. „Nutzen für den Kunden klar kommunizieren“, nennt das Marketing-Leiter Karl Rainer Thiel. Nach dem TABrand- Code „Gewinn, mal einfach“.
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Gerber Redakteur









