Fußball-Bundesliga: Wie stabil sind die Trainerstühle?
Stabil sind Trainerstühle in der Fußball-Bundesliga schon lange nicht mehr. Drei oder vier Niederlagen in Folge genügen meist schon, um in den Vereinen eine T-Diskussion in Gang zu bringen. Das von Gibraltar aus agierende Online-Gaming-Unternehmen Bwin.party Digital Entertainment hat nun eine "Trainerstuhl-Stabilitätstabelle" zur kommenden Fußball-Bundesliga-Saison veröffentlicht.
Folgende Trainerstuhl-Stabilitätstabelle haben die Buchmacher ermittelt, wobei die Höhe der Quote die Stabilität des Trainerstuhls widerspiegelt:
- Jürgen Klopp, Borussia Dortmund: 41
- Thomas Schaaf, Werder Bremen: 26
- Jupp Heynckes, Bayern München: 21
- Thomas Tuchel, FSV Mainz 05: 11
- Dieter Hecking, 1. FC Nürnberg: 10
- Ralf Rangnick, FC Schalke 04: 10
- Felix Magath, VfL Wolfsburg: 9
- Marcus Sorg, SC Freiburg: 8
- Jos Luhukay, FC Augsburg: 8
- Lucien Favre, Borussia Mönchengladbach: 8
- Mirko Slomka, Hannover 96: 8
- Robin Dutt, Bayer Leverkusen: 8
- Stale Solbakken, 1. FC Köln: 7
- Markus Babbel, Hertha BSC Berlin: 7
- Marco Kurz, 1. FC Kaiserslautern: 6
- Holger Stanislawski, TSG 1899 Hoffenheim: 6
- Bruno Labbadia, VfB Stuttgart: 6
- Michael Oenning, Hamburger SV: 4
Mit Hecking, Schaaf, Klopp, Kurz, Slomka und Tuchel sitzen nur sechs Trainer auf dem selben Stuhl wie vor Beginn der letzten Fußball-Bundesliga-Saison, rechnen die Statistiker von Bwin.party vor. Und: Insgesamt seien die Quoten deutlich niedriger als noch vor einem Jahr. Das heißt: Trainerstühle werden allgemein wackliger.
Allgayer Redakteur










