.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

.

W&V Stellenmarkt - die crossmediale Karriereplattform für Marketing, Werbung, Kreation und Vertrieb. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        
iPad - iPhone Apps
Die neuen W&V-Apps für iPad und iPhone. mehr...
Google-Programmierer bei der Arbeit: Der Suchmaschinenkonzern arbeitet an Re-Marketing.
Google-Programmierer bei der Arbeit: Der Suchmaschinenkonzern arbeitet an Re-Marketing.

Re-Marketing: Nicht lockerlassen

veröffentlicht am 02.03.2010 um 16:14 Uhr · Search Marketing · Artikel

Google hat für seine Adwords-Kunden einen neuen Service in der Pipeline: Google Re-Marketing soll ihnen dabei helfen Nutzer weiter zu bearbeiten, die ihre Website gerade verlassen haben.

Wenn ein Nutzer über eine Anzeige auf der Website landet, etwa ein Onlineshop, dort aber nicht einkauft, wird er in einer Liste gespeichert und bekommt anschließend weiter Display-Anzeigen der Kunden-Website zu sehen, sofern er sich noch im Google Content Network aufhält. Je nachdem, wo der Besucher die Site verlassen hat, lassen sich inhaltlich passende Anzeigen einblenden, die etwa auf das Produktangebot oder den Preis abzielen.

Google lässt sich das ganze per Cost-per-Click oder TKP bezahlen. Derzeit befindet sich das Tool noch in einer geschlossenen Betaphase. Vollkommen neu ist das Verfahren nicht. Yahoo hat bereits ein eigenes Re-Targeting-Programm und auch spezialisierte Dienstleister wie Titan SEO und Criteo.de stehen bereit. Attraktiv macht das Google-Angebot die direkte Verknüpfung mit Google Analytics und Google Adwords.
Einer Studie von Advertise.com und SEMPO zufolge ist Re-Marketing nach Ansicht von Online-Marketern die am stärksten vernachlässigte Technologie der Branche, mit großem Abstand gefolgt von Geo-Targeting.

Lothar Derichs

Social Bookmarking
Anzeige