BVDW-Umfrage: Telefon und E-Mail - die wichtigsten Kommunikationsmittel
22.09.2011 · Mobile · Media-StudieFür die repräsentative Umfrage wurden 1.050 Bundesbürger ab 16 Jahren zu insgesamt 20 verschiedenen bekannten Kommunikationsmöglichkeiten befragt.
E-Malis schreiben und Telefonieren sind heute aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr weg zu denken.90 Prozent der Internetnutzer, und damit fast jeder nutzen diese beiden Kommunikationswege. 58 Prozent der Onliner sind zudem in sozialen Netzwerken aktiv. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland.
Laut der Umfrage sind für nahezu jeden Befragten das Festnetztelefon (95 Prozent), das Mobiltelefon (94 Prozent) und E-Mails (92 Prozent) die wichtigsten Kommunikationsmittel am Tag. Weit über jeder Zweite (58 Prozent) greift in seinem persönlichen Kommunikationsverhalten auf soziale Netzwerke über den privaten Rechner oder Arbeitsrechner zu.
Trotzdem sind herkömmliche Kommunikationsmittel noch nicht abgeschrieben. So setzen 88 Prozent noch Briefe oder Postkarten zur Kommunikation ein. SMS (62 Prozent) und Fax (61 Prozent) werden insgesamt jedoch seltener genutzt. Mobile Chat-Apps sind für nur neun Prozent und Microblogging nur für sechs Prozent der Befragten von Interesse.
Im Hinblick auf das mobile Kommunikationsverhalten sind Männer aktiver als Frauen. Mit 56 Prozent machen Männer den größten Anteil der E-Mail-Kommunikation über mobile Endgeräte aus. Auch mobile Chat-Apps (55 Prozent) und Microblogging (62 Prozent) nutzen mehr Männer. Die Kommunikation in sozialen Netzwerken über das Mobiltelefon ist allerdings weitestgehend unabhängig vom Geschlecht.
Weitere Informationen unter www.bvdw.de








