.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        
Deutschland bleibt Konjunkturmotor der Eurozone

Deutschland bleibt Konjunkturmotor der Eurozone

05.08.2011 · Wirtschaft/ Wirtschaftsstimmung · Markt-Studie
PriceWaterhouseCoopers
PriceWaterhouseCoopers

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC prognostiziert für 2011 ein Wirtschaftswachstum in Deutschland von 3,5 Prozent.

Die deutsche Wirtschaft bleibt auch zukünftig der Konjunkturmotor der Eurozone. Während für 2011 ein nominales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland von 3,5 Prozent erwartet wird, ist für die Eurozone insgesamt nur eine Steigerung um 2,0 Prozent wahrscheinlich. Auch im kommenden Jahr bleibt die Eurozone ein Wirtschaftsraum der zwei Geschwindigkeiten: Die deutsche Wirtschaft mit einem prognostizierten Plus von 2,2 Prozent steht deutlich besser da, als die der Währungsunion (plus 1,7 Prozent).

Deutlich ist der Bruch zwischen den exportorientierten Volkswirtschaften in Mittel- und Nordeuropa und den ohnehin strukturschwachen südeuropäischen Ländern, zu erkennen. So prognostizieren die PwC-Experten für Griechenland und Portugal einen Rückgang des BIP 2011 um 3,8 Prozent bzw. 2,1 Prozent. In Spanien und Italien wird das Wachstum im laufenden Jahr voraussichtlich weit unter dem Durchschnitt der Eurozone bleiben und auch 2012 nur knapp über der Marke von einem Prozent liegen.

Die größten Risiken für das Wirtschaftswachstum der Eurozone gehen weiterhin von der Schuldenproblematik sowie damit zusammenhängend der Zins- und Inflationsentwicklung aus. So werden Zins- und Preisniveau in der Eurozone weiter steigen. Für 2011 erwartet PwC eine Inflationsrate von 2,6 Prozent nach 1,6 Prozent im Vorjahr.

PriceWaterhouseCoopers

Stefan Bießenecker
(069) 95 85 - 62 65
stefan.biessenecker@de.pwc.com
 
Anzeige