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Die medialen Lernbedingungen der Bundesrepublik

Die medialen Lernbedingungen der Bundesrepublik

25.01.2010 · Bildung/ Erziehung/ Politik · Markt-Studie
Initiative D21 e.V., Berlin
TNS Infratest Holding GmbH & Co KG, München

Die medialen Lernbedingungen der Bundesrepublik.

Digitale Medien sind in der Arbeitswelt unverzichtbar. Die Vorbereitung darauf liegt jedoch noch viel zu oft in der eigenen Hand, finden vor allem die Eltern von Schulkindern. Zwei Drittel aller Erziehungsberechtigten sehen noch großen Nachholbedarf im Einsatz von IT im Unterricht an allen Schulformen. Nur knapp ein Drittel der Kinder bekommen - im Schnitt einmal pro Woche - Zugang zu einem Schul-PC. 73 Prozent der Eltern erwarten von den politischen Entscheidungsträgern erhebliche Verbesserungen.

Bei 30 Prozent der Schulklassen arbeitet kein Lehrer außerhalb des Informatikunterrichts mit digitalen Medien, oft aufgrund mangelnder Kenntnisse oder fehlender Verfügbarkeiten. Nur in 15 Prozent der Fälle können die Schüler ihre eigenen Laptops ins Klassenzimmer mitbringen. Dabei zeigen sich wesentliche Unterschiede innerhalb des dreigliedrigen Schulsystems: Über ein Viertel der Gymnasiasten verfügt über ein eigenes Notebook, bei den Realschülern sind es 13 Prozent, in der Hauptschule vier Prozent.

weitere Informationen

kostenfrei, Anfrage per E-Mail

Initiative D21 e.V., Berlin

Daniel Ott
Tel: +49 (0)30/ 526 87 22-55
daniel.ott@initiatived21.de
 
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