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Editorial Brand Impact: Werbewirkung im journalistischen Umfeld am höchsten

Editorial Brand Impact: Werbewirkung im journalistischen Umfeld am höchsten

21.09.2010 · Online/ Internet · Media-Studie
Gruner + Jahr Electronic Media Sales (EMS), Hamburg und Spiegel QC, Hamburg
GfK, Nürnberg

Die Studie "Editorial Brand Impact" vergleicht die Wirkungsvoraussetzungen und Werbewirkung von Onlinewerbung auf journalitischen Premium-Sites, E-Mail-Portalen und Social Community Sites.

Websites mit journalistischem Inhalt sind effektivere Werbeumfelder als E-Mail-Portale oder Social Community Sites. In diesem Umfeld sind die Wirkungsvoraussetzungen für Online-Marketing besonders gut, erklären G+J EMS und Spiegel QC in Zusammenarbeit mit GfK in ihrer neuen Gemeinschaftsstudie „Editorial Brand Impact“. Dies unterstreicht die hohe Relevanz von Qualitätsumfeldern für einen nachhaltigen Kampagnenerfolg.

Die journalistischen Premium-Sites lassen in allen Wirkungsvoraussetzungen E-Mail-Portale und Social Community Sites weit hinter sich. 73,3 Prozent der User halten die journalistischen Websites für (sehr) glaubwürdig, das sind 46 bzw. 133 Prozent mehr als bei den E-Mail-Portalen und Social Community Seiten. Mit 27,5 Prozent ist auch hier das Vertrauen in die Werbung am stärksten und für fast zwölf Prozent ist sie im journalistischen Umfeld am ansprechendsten. Darüber hinaus ist die Intensität der Werbemittelkontakte auf den journalistischen Premium-Sites um 35 bzw. 26 Prozent höher als bei den Vergleichsbranchen.

Dies schlägt sich auch in der Werbewirkung nieder. So fällt die Werbeerinnerung bei Internetseiten mit journalistischem Inhalt um über 30 Prozent höher aus als bei den beiden Vergleichsseiten. Auch in Sachen Markensympathie haben journalistische Inhalte einen Vorsprung von 15 bis 18 Prozent. Die direkte Klickrate auf Websites der Werbungtreibenden ist bei den journalistischen Premium-Sites um 17 und 134 Prozent höher. Zusätzlich ist der Anteil der kaufstarken Konsumenten, die Websites mit journalistischem Inhalt besuchen, um durchschnittlich 29 bzw. 44 Prozent höher, als bei den untersuchten E-Mail-Portalen und Social-Community Sites.

Die Studie ist bei untenstehenden Kontakt erhältlich.

auf Anfrage

G+J Electronic Media Sales

Kay Schneemann
0 40 / 37 03 - 73 71
schneemann.kay@ems.guj.de
 
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