Führungskräfte tun sich mit Social Brands schwer
03.11.2011 · Internet/Online · Media-StudieWeber Shandwick und Forbes Insights suchten gemeinsam nach einer Antwort auf die Frage, was eine Marke sozial macht – und wie. Dafür befragten sie Executives aus umsatzstarken Unternehmen in 50 Ländern Nord Amerikas, Europas, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.
Obwohl Unternehmensführende die Brisanz einer erfolgreich geführten Social Media-Präsenz für ihr Unternehmen erkennen und der Großteil der Marketingverantwortlichen die wachsende Relevanz einer zweckvollen Social Media-Strategie für den Erfolg einer Marke bestätigt, fehlt es noch immer 84 Prozent der im Netz vertretenen Marken an einer klaren sozialen Identität. Vorreiter bei der Integration einer Social Media-Identität in die eigene Markenstrategie ist Nordamerika: 73 Prozent der dortigen Unternehmen haben diesen Schritt bereits vollzogen. In EMEA (Europe, Middle East, Africa) hingegen beläuft sich die Zahl integrierter Social Brands auf 54 Prozent. Hier werden weniger Social Media-Strategen oder -Manager eingestellt als in anderen weltweiten Wirtschaftsräumen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit Forbes Insights.
Die Interaktion mit Zielgruppen, unternehmenseigene Social Media-Inhalte sowie weiterführende Nachrichten, Sonderangebote und Veranstaltungen stellen wichtige Stationen auf dem Weg zu einer Weltklasse-Marke dar. Im Fokus steht dabei nicht nur, die Aufmerksamkeit von Zielgruppen zu wecken, sondern herauszuhören, was sie zu sagen haben. Außerdem zählen eine stärkere Kundenbindung, erhöhte Markenwahrnehmung, Identifizierung potentieller Kunden und ein verbesserter Kundenservice zu den positiven Effekten einer guten Social Media-Strategie.
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