Junge Handybesitzer haben Ansprüche
03.05.2011 · Handynutzung · Media-StudieDie Studie enthält aktuelle Daten zum Umfang der Handynutzung der jungen Zielgruppe, zu den Kriterien zur Auswahl eines Mobilfunkproviders, zur Anbieterpositionierung im Markt und zu deren strategischen Stärken und Schwächen.
Die junge Zielgruppe der 14- bis 30-Jährigen zeigt sich hochinteressiert, wenn es um das Thema Handy geht. Neuigkeiten verbreiten sich rasant, der Markt wird transparent. Das Einstiegsalter in den Mobilfunkmarkt liegt aktuell bei 10,8 Jahren – die Tendenz ist sinkend. 54,7 Prozent der jungen Zielgruppe telefonieren mit einem festen Mobilfunkvertrag, nur 38,8 Prozent beschränken sich auf die Prepaid-Variante. Dabei gilt: Je jünger die Handybesitzer, desto eher besitzen sie eine Prepaid-Karte. Das besagt eine aktuelle Access Marketing Management-Studie.
46 Prozent der Befragten geben pro Monat über 25 Euro für laufende Handykosten aus, bei 22 Prozent sind es sogar mehr als 40 Euro. Im Durchschnitt liegen die monatlichen Mobilfunkausgaben der jungen Zielgruppe bei 29,40 Euro – obwohl dies meist mehr ist als der Handybesitzer zahlen möchte.
Der potenzielle Käufer beurteilt die Mobilfunkanbieter nach vier Faktoren: Angebot, erlebter Service, Kosten und Netz. Dabei beurteilt die junge Zielgruppe das Angebot und das Auftreten der Mobilfunkanbieter eher mäßig. Auf der Schulnotenskala liegt Zufriedenheit bei 2,60 – im Dienstleistungssektor ein eher schwacher Wert, der einiges an Kritik seitens der Zielgruppe beinhaltet. Unter den 20 meistgenannten Providern der Studie erreichen lediglich 1&1, Congstar und Fonic Werte von knapp unter 2,5. Das Schlusslicht bilden Debitel, Talkline und Mobilcom.
Die Studie können Sie hier einsehen
Access Marketing Management e.V., Weidenberg
Martin LochmüllerTel.: +49 (0)9278/ 98062
m.lochmueller@accessmm.de








