99 Fire Films Award gibt den Startschuss
Jetzt geht's los. Der Countdown beim 99 Fire Films Award läuft. Genau 99 Stunden haben die Nachwuchstalente Zeit, einen 99 Sekunden langen Film zu drehen. Eine knackige Aufgabe, zumal das Briefing viele Überraschungen verspricht.
99 Stunden für 99 Sekunden. So lautet die Aufgabe beim 99 Fire Films Award. Den Start der Bearbeitungszeit markiert die Bekanntgabe des Themas heute morgen: Put a smile on your face. Außerdem soll die Zahl 500 in dem Film aufgegriffen werden. Hierzu dürfen sich die Teilnehmer filmisch austoben. Keine leichte Aufgabe. Denn: die Teams haben nur bis zum 4. Februar um 13 Uhr Zeit zum konzipieren, drehen, schneiden und vertonen. Bislang nehmen 5.979 Teams daran teil. Dem Gewinner winken 9.999 Euro Preisgeld.
In den Kategorien "Bester Film", "Beste Idee" und "Beste Kamera" kürt die Jury zunächst jeweils drei Teams, die für die Preisverleihung im Berliner Admiralspalast am 16. Februar nominiert werden. Parallel dazu läuft ein Publikumspreis auf der Plattform myvideo.de. Die Jury ist so bunt wie hochkarätig: neben dem Jury-Vorsitzenden Torsten Koch (Geschäftsführer Constantin Film) sitzen die Schauspieler Kai Wiesinger, Bettina Zimmermann, Roman Knitzka, Wotan Wilke Möhring und Natalia Avelon in dem Gremium. Dazu gesellen sich Designer Wolfgang Joop und Regisseur Leander Haußmann. Da Fiat dieses Jahr der Kooperationspartner des Wettbewerbs ist, sitzt auch Giuseppe Fiodispina in der Jury, er leitet die Markenkommunikation des Autoherstellers.
Der Nachwuchs-Preis läuft parallel zur Berlinale und dieses Jahr zum vierten Mal. Die Berliner Agentur Exit Media koordiniert und vermarktet den Wettbewerb. Im letzten Jahr hatten 1.500 Jungfilmer ihre Ideen eingereicht. Gewinner in der Kategorie "Bester Film" war das Team um Regisseur Peter Schöllhorn mit dieser Arbeit: