Pitch:
Kolle Rebbe gewinnt Bundesagentur für Arbeit
Es ist entschieden: Im Bieterwettstreit gegen elf namhafte Agenturen konnte sich Kolle Rebbe durchsetzen. Den begehrten Etat konnte sich die Kolle Rebbe-Unit des Boden IV sichern, die von den Kreativen Kay Eichner und Heiko Schmidt und dem Berater Jan Kowalsky geführt wird.
Es ist entschieden: Im Bieterwettstreit gegen elf namhafte Agenturen konnte sich Kolle Rebbe durchsetzen. Die Hamburger Werber gewannen den Kreativetat der Bundesagentur für Arbeit (BA). "Das Votum war eindeutig. Kolle Rebbe hat uns mit Konzepten überzeugt, die in ihrer kommunikativen Wirkung weit über das Maß einer klassischen Kampagne hinausgehen", begründet John-Philip Hammersen, Leiter Presse und Marketing bei der BA, die Wahl.
Die selbstverwaltete Behörde hatte im Januar beschlossen, den aus fünf Agenturen bestehenden Pool aufzulösen und das gesamte Mandat für alle Werbe- und Marketingmaßnahmen der nächsten drei Jahre an nur eine Leadagentur zu vergeben. Das Ziel dieser Maßnahme ist vor allem, das Know-how zu bündeln und ein besseres Verständnis für die besondere Situation einer komplexen öffentlich-rechtlichen Institution zu entwickeln, zu der noch zehn Regionaldirektionen, 156 lokale Agenturen für Arbeit sowie zahlreiche Produktmarken gehören.
Den begehrten Etat konnte sich die Kolle Rebbe-Unit des Boden IV sichern, die von den Kreativen Kay Eichner und Heiko Schmidt und dem Berater Jan Kowalsky geführt wird. Die Aufgabe des Teams umfasst die Entwicklung der langfristigen kommunikativen Dachstrategie bis hin zur Konzeption aller taktischen Kampagnen. Der erste Werbe-Flight zum Thema „Fachkräfte“ wird noch in diesem Jahr mit einem integrierten Mediaansatz starten. Mediapartner ist Mediaplus, für PR-Maßnahmen ist außerdem das Team von Public:news aus Hamburg mit an Bord.
Auf Kolle Rebbe wartet nun eine Menge Arbeit. Kampagnenmanager Klaus Lukaszczyk: „Kolle Rebbe hat es geschafft, die Komplexität der Aufgabe so weit zu durchdringen, dass die Kreation genau auf den Punkt kommt und außerdem noch begeistert. Diese Begeisterung und die optimistische Grundtonalität wollen wir nun in den Markt transportieren.“