Über die Markteintrittsstrategie hat BI erfahren, dass es wohl zunächst im Nordosten der USA in de Bundesstaaten Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island und Vermont losgehen soll. Dort befinden sich nicht nur die Ballungsräume rund um Boston, New York City und New Jersey, die ganze Region gilt als einkommensstark, konsumfreudig sowie logistisch und technologisch gut ausgebaut. Freeman selbst ist gebürtiger Amerikaner und kennt sich dementsprechend gut aus. Was die Markenstrategie angeht, so berichteten die Insider an BI, dass Zalando in den Staaten verstärkt in Influencer-Marketing investieren wolle, während der Moderiese auf dieser Seite des Atlantik seine Schwerpunkte eher auf altbewährte Kanäle wie TV und Banner in Innenstädten legt. Weitere Details zum Marketing sowie eine Einschätzung zu Chancen und Risiken nach dem Sprung über den großen Teich gibt es hier.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.