TV-Zwangsbeitrag :
Das müssen Agenturen und Freelancer über den neuen Rundfunkbeitrag wissen

Schon gewusst, dass bei Bürogemeinschaften von Freiberuflern jeder seinen eigenen Rundfunkbeitrag zahlen muss. Wie Agenturen und Freie den für sie fälligen Zwangsbeitrag ausrechnen können, darüber informiert Rechtsanwalt Stephan Dirks im "Social Media Recht Blog".

Text: Markus Weber

04. Jan. 2013

Schon gewusst, dass bei Bürogemeinschaften von Freiberuflern jeder seinen eigenen Rundfunkbeitrag zahlen muss? Jedenfalls dann, wenn der Freie dort offiziell seine "Betriebsstätte" hat. Aber immerhin: Für das Arbeitsbüro in der Privatwohnung, für welche bereits ein Beitrag entrichtet wird, muss nicht extra bezahlt werden.

Wie genau Agenturen und Freie den für sie fälligen neuen Rundfunk-Zwangsbeitrag ausrechnen können, darüber informiert der Rechtsanwalt Stephan Dirks in einem interessanten Beitrag hier im "Social Media Recht Blog" der Hamburger Anwaltskanzlei Dirks & Diercks.

Zwar gibt es inzwischen einen Online-Beitragsrechner vom gemeinsamen Beitragsservice der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Doch auch der hat laut Dirks angeblich so seine Tücken. Der Rechtsanwalt schreibt schön verständlich über die neuen Regelungen im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (amtliche Abkürzung: RBeitrStV). Er erklärt sowohl die genaue Beitragsstaffelung als auch die geltenden Ausnahmen, und natürlich auch die Ausnahmen von den Ausnahmen.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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