DEMNER MERLICEK & BERGMANN :
DM&B wirbt für Yachthäfen in Monaco

Millionäre dringend gesucht: Die Boots-Kapazitäten in Monaco sind eigentlich seit Jahren ausgebucht. Ab 2018 werden plötzlich 171 neue Yachtplätze zur Verfügung stehen. Um die Vermarktung kümmert sich Demner Merlicek & Bergmann.

Text: Markus Weber

Giovanni Battista Borea d'Olmo (Chef der Hafengesellschaft von Monaco) mit Agenturchef Mariusz Jan Demner (r.)
Giovanni Battista Borea d'Olmo (Chef der Hafengesellschaft von Monaco) mit Agenturchef Mariusz Jan Demner (r.)

Die Boots-Kapazitäten im winzigen Fürstentum Monaco sind seit vielen Jahren ausgebucht. Doch ab dem kommenden Jahr werden plötzlich 171 neue Yacht-Anlegeplätze zur Verfügung stehen. Um die kommunikative Vermarktung des prestigeträchtigen Entwicklungsprojekts kümmert sich ab sofort die Kreativagentur Demner Merlicek & Bergmann aus Wien.

Vergeben hat den Etat die "Société Monégasque Internationale Portuaire" - jene Gesellschaft, die die drei Yachthäfen im Fürstentum betreibt. Nach intensiven Gesprächen und strategischen Workshops erhielten die Österreicher den Auftrag der Hafengesellschaft.

Nun gibt es ja wahrlich genug Millionäre. Doch einen winzigen Haken gibt es bei der Vermarktung doch. Der künftige, zusätzliche Yachthafen liegt nämlich knapp acht Seemeilen (14 km) von Monaco entfernt im italienischen Ventimiglia. Dort investiert die Hafengesellschaft aus Monaco 80 Millionen Euro in den neuen Yachthafen. Geeignet sind die Anlegeplätze dort für Yachten bis zu einer Länge von 60 Metern.

Die Wiener Agentur werde über Digitalkanäle, Direktmarketingmaßnahmen und klassische Werbung "die Vermarktung unserer neuen Marina unterstützen", sagt Giovanni Battista Borea d'Olmo, der Generaldirektor der monegassischen Hafengesellschaft.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.