Euro RSCG Zürich macht Musik sichtbar

Konzerthäuser und Kampagnen: Dass die Verbindung einfach stimmt, beweisen nun die Schweizer mit der Kampagne für das Zürcher Kammerorchester.

Text: Susanne Herrmann

03. Apr. 2012

Dass gerade Kultur und Musik oft großartige Kampagnen möglich machen, dass haben zuletzt unter anderem das Konzerthaus Dortmund mit der "Konzertmilch"-Kampagne von Jung von Matt und die Hamburger Philharmoniker mit dem "Soundlogo" von Kempertrautmann klar bewiesen.

In der Schweiz pärsentiert nun das Zürcher Kammerorchester sein neues Saisonprogramm, mit dem Chefdirigent Sir Roger Norrington und seine Musiker auch Klassik-Neulinge begeistern gewinnen wollen. Dabei helfen soll die Kampagne von Euro RSCG, Zürich. Zentrales Element: leuchtende Farben.

Das aktuelle Programmheft zeigt die Musiker des Zürcher Kammerorchesters - stellt aber ihr Spiel in den Mittelpunkt. Der Künstler und Fotograf Peter Hebeisen erstellte eine faszinierende Porträtserie der Orchestermitglieder mit Lichtspuren, aber ohne Instrumente. Was dabei herauskam, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Die Musiker wurden mit Instrument fotografiert, die Instrumente später rausretuschiert. Die Lichtspuren entstammen je einer weiteren Aufnahme, für die die Musiker Leuchtdioden an den Fingern trugen. Während der Belichtungszeit von einigen wenigen Sekunden spielten sie eine Passage aus einem persönlich ausgesuchten Stück.

Verantwortlich bei Euro RSCG, Zürich, sind Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Florian Birkner (Text), Inken Rohweder (AD), Luca Schneider (Grafik), beim Zürcher Kammerorchester sind für den Werbeauftritt Michael Bühler und Bianca Veraguth zuständig.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.



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