Auch die Hauptstadt-Niederlassung von Innocean konnte mit einer Arbeit für den guten Zweck punkten. Für die Berliner Charité zeigte die internationale Network-Agentur, wie es aussieht, wenn ein 3D-Drucker an Parkinson erkrankt. Die Jury vergab dafür zweimal Gold und den "Creative Data"-Award. 

Außerdem gewann Innocean jeweils Gold und Silber mit einer Kampagne für die brasilianische Musikproduktionsfirma Dahouse Audio. Zu den diesjährigen Gewinner-Agenturen zählen ebenfalls Philipp und Keuntje, Gold für "Unhate Women" (Terres des Femmes), und Granny. Die Berliner Social-Media-Agentur überzeugte die Juroren mit einer Netflix-Kreation. 

Hier die Preisträger im Überblick:

Am Donnerstag gibt die kleine Schwester der Cannes Lions ihre Grand Prix-Gewinner bekannt. Der Moldy Whopper von Burger King gilt als großer Favorit. Doch auch BBDO darf sich Hoffnung machen. Die Düsseldorfer sind in der Kategorie "Grand Prix for Good" nominiert.



Autor: Maximilian Flaig

studierte Amerikanistik in München, volontierte bei W&V und schrieb währenddessen auch für die Süddeutsche Zeitung. Der gebürtige Kölner betreut die Themenbereiche Marketing Tech, digitale Geschäftsmodelle und SEO/SEA.