Leo-Burnett-Kampagne zur WM :
Freekickerz zeigen für Fraport Fußballtricks in der Boeing 747

Der Flughafenbetreiber Fraport engagiert die Youtuber Freekickers für seine WM-Kampagne. Sie dürfen ihre Fußballtricks filmen, wo normalerweise niemand spielen darf. 

Text: Verena Gründel

Hier darf sonst keiner kicken: Auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens.
Hier darf sonst keiner kicken: Auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens.

Vom Flughafen Frankfurt aus brechen in diesen Tagen viele Fußballfans zur WM auf. Deshalb zeigt auch der Flughafenbetreiber Fraport den Fans sein Herz für den Fußball. Dafür hat er sich die Jungs von Freekickerz eingeladen. Die Fußball-Youtuber sollen am Frankfurt Airport das WM-Fieber anheizen. Hinter der Kampagne steckt Leo Burnett

Fraport bot den Youtubern für ihre Fußballtricks eine ganz besondere Kulisse: eine Boeing-747-Cargomaschine, die Lufthansa-Technik-A380-Halle und weitere Plätze auf dem Vorfeld und im Terminal – also dort, wo man sonst niemals jemand Fußball spielen dürfte. 

Einmaliger Content für die WM

Das Ergebnis: außergewöhnlicher Videocontent nicht nur für den Youtube-Kanal der Freekickerz mit seinen 6 Mio. Followern. Sondern auch für die Social-Media-Kanäle des Frankfurter Flughafens, mit denen er bei Passagieren, Mitarbeitern und Besuchern die WM-Stimmung anheizen will.

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Begleitend dazu schickt Leo Burnett während der WM das "Stream Team" an den Flughafen, das mit mobilen Bildschirmen Fluggästen per Livestream ausgewählte WM-Spiele zeigt.  

Leo Burnett entwickelte die Ideenkonzepte und zeichnet verantwortlich für die Umsetzung sowie die Orchestrierung der Social-Media-Strategie. Bei der Ausführung halfen die Promotionagentur WeCan Live-Marketing sowie die Publicis-Schwesternagentur MSL, die für die Influencer-Führung zuständig ist.  


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.