Unterschiede hat Personalmarkt.de auch je nach Bundesland gefunden. Hamburg und Bayern finden sich, wie zu erwarten, auf den vorderen Plätzen (fünf bis sechs Prozent über dem Schnitt). Allerdings nicht ganz vorn. Den Rang laufen ihnen zwei andere Landstriche ab: Baden-Württemberg (gut neun Prozent über Durchschnitt) und der Überraschungssieger: Das beste Gehalt streicht man in Hessen ein – bald elf Prozent mehr als im bundesweiten Schnitt. Schlusslichter, das verwundert nicht, sind die ostdeutschen Länder. Das Einkommensniveau bewegt sich hier 20 Prozent unter dem Bundesschnitt, sogar fast 25 Prozent im Fall des Tabellenletzten Mecklenburg-Vorpommern.

Was kreative Leistungen abseits der Metropolen wirklich wert sind und welche regionalen Unterschiede es in der Gehaltsstruktur der Werbeszene gibt, erfahren Sie in der aktuellen W&V-Ausgabe 49 (Erscheinungstermin 05.12.2016). In der dreiteiligen Serie "Gehalt" beleuchtet W&V neben den Gehältern in der Werbebranche auch die Digitalszene und das Gehaltsgefüge in Marketingabteilungen.

Das komplette Bundesländer-Ranking:

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