Google hält an Kolle Rebbe fest

Entscheidung im Google-Pitch: Der Suchmaschinen-Riese bleibt seiner Agentur Kolle Rebbe treu. Meldungen, wonach der bisherige Etathalter im Pitch das Nachsehen hatte, sind von Google als "falsch" bezeichnet worden. Servicepan übernimmt Projektaufgaben.

Text: Markus Weber

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Im Pitch um den Google-Werbeetat ist die Entscheidung gefallen. Der Internetkonzern setzt in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) weiterhin auf Kolle Rebbe aus Hamburg. "Wir sind sehr zufrieden mit unserer Agentur Kolle Rebbe und werden auch in Zukunft mit ihr zusammenarbeiten", sagt Barbara Daliri Freyduni, die für die Region zuständige Marketingdirektorin bei Google. Eine "Horizont"-Meldung, wonach Kolle Rebbe im Pitch das Nachsehen hatte, wird von Google als "falsch" bezeichnet.

Die Hamburger Serviceplan-Niederlassung ging bei dem Pitch dennoch nicht ganz leer aus. "Wir planen in der Tat, auch Projekte mit Serviceplan umzusetzen", sagte Barbara Daliri Freyduni auf Anfrage von W&V Online. Welche Aufgaben genau gemeint sind, ist bislang nicht bekannt. Neben dem Etathalter und Serviceplan hatten sich auch die Agenturen Jung von Matt, Leagas Delaney und Haasenstein um den Etat bemüht.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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