GroupM-Chef: "Wir sind groß. Und es ist uns nicht peinlich, diese Situation für Kunden auszunutzen"

Exklusiv-Interview: GroupM-Chef Dominic Proctor verwaltet Werbegelder in Höhe von 90 Milliarden Euro. Im Interview mit W&V spricht er unter anderem über das Thema Trading, die Targeting-Tochter Xaxis und die Korruptionsvorwürfe an die Media-Lions-Juroren in Cannes.

Text: Jochen Kalka

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Der weltweite GroupM-Chef Dominic Proctor verwaltet Werbegelder in Höhe von rund 90 Milliarden Euro. Im Interview mit W&V spricht er unter anderem über das Thema Trading, die Targeting-Tochter Xaxis und die Korruptionsvorwürfe an die Juroren der Media Lions in Cannes.

Mit einem Marktanteil von 39 Prozent ist Proctors Agenturgruppe in Deutschland mit weitem Abstand Marktführer. Zum umstrittenen Thema Trading sagt Proctor im W&V-Interview: "Wir sind groß. Und es ist uns nicht peinlich, diese Situation für Kunden auszunutzen."

Mediaagenturen - da ist sich Proctor sicher - "gewinnen ganz klar an Bedeutung", gerade auch im Verhältnis zu den Kreativagenturen. "Das ist eine Art Wertewandel." Was seine eigene Agenturgruppe betrifft, blickt er äußerst optimistisch in die Zukunft: "Zu uns gehören global drei der Top-6-Agenturen, und unsere vierte Agentur ist die weltweit am schnellsten wachsende der Branche", so Proctor im W&V-Interview.

Das komplette Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von W&V (Nr. 30/2012 vom 26. Juli)


Autor:

Jochen Kalka, Chefredakteur
Jochen Kalka

ist jok. Und schon so lange Chefredakteur, dass er über fast jede Persönlichkeit der Branche eine Geschichte erzählen könnte. So drängt es ihn, stets selbst zu schreiben. Auf allen Kanälen.



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