Im Meeting schlugen die Mitarbeiter über 100 Ideen für die Auslage vor, viele davon wurden umgesetzt. Produkte, die vielleicht ein wenig längerer Produktion bedürfen, werden in einem Onlineshop erscheinen. Mitarbeiter setzten sich an die Nähmaschine und entwarfen Rucksäcke, andere brachten ihr Know-how zu Fahrrädern ein und stellten den Kontakt zu einem Münchner Fahrrad-Label her. Die Produkte, die die Hirschen vertreiben, wie Hirschgulasch oder Gin, stammen aus Erzeugnissen aus dem Umland.

Die Mitarbeiter drehen auch eigene Werbefilme zu den jeweiligen Produkten im Store. Es sind Arbeiten, die nicht mit den Kunden abgestimmt werden müssen, sondern gleich online gehen können, wenn Bedarf besteht. "Das ist ein lernendes System", sagt Loko. Außerdem werde der nächste Pop-up-Store nicht lange auf sich warten lassen, deutet er an.